Erfahrungsbericht
Eine massive Schwermetallvergiftung belastete seit Mai 2015 meinen Körper und mein Leben.
Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gedächtnisschwäche, bis zeitweisen Totalausfällen, Nervenschmerzen am ganzen Körper, ein gestörter Stoffwechsel, verdickte Lymphe mit unangenehmen Spannungen und geschwollenen Beinen, krampfartigen Hustenanfällen aufgrund Bronchialasthma, das ich entwickelt habe im Zusammenhang mit der Schwermetall- und Quecksilbervergiftung. Eine Depression schlich sich ein, die mir meine Arbeit fast gänzlich verunmöglichte.

Bioresonanz

Woher das ganze, war anfänglich nicht eruierbar. Eine Blutuntersuchung brachte nichts Auffälliges. Erst der Hinweis einer Therapeutin, die eine Vergiftung vermutete, weil mir sämtliche Pflanzen im Zeitraum Mai-August eingegangen sind, empfahl eine spezielle Schwermetall-Blutuntersuchung. Diese bestätigte die Vermutung und meine massiven Beschwerden. Im Blut ist jedoch nur anorganisches Quecksilber nachweisbar. Dieses verwandelt sich innert 72 Stunden im Darm in organisches Quecksilber, welches dann in der Lage ist, die Bluthirnschranke zu durchdringen und sich damit im Hirn und allen Nerven, Gelenken und Organen ablagert. Blei ist schon nach 24 Stunden im Blut nicht mehr messbar.
Erst eine aktuelle Haaranalyse brachte die Werte des organischen Quecksilbers zutage, welche um ein Vielfaches überschritten waren.
Auch konnte durch meine Haarlänge eine Haaranalyse aus dem Haaarende herangezogen werden, um den Kausalzusammenhang mit der Schwermetall-Kontaminierung durch den unsachgemässen Hausumbau herzustellen. Der bestätigte, dass ich vor Mai 2015 keine Schwermetallbelastungen aufwies.

Damit konnte und wollte ich mich nicht einfach abfinden. Nachdem alle regionalen Behörden von Stadt und Kanton, sich dafür weder zuständig fühlten und auch die Zusammenhänge nicht bestätigten wollten, wendete ich mich an das Bundesamt für Gesundheit, um dort die Sachlage betreffend Haussanierungen und Schwermetallbelastungen aufzuzeigen. Ein freier Journalist half mir dabei und öffnete die Tür zur entsprechenden Fachabteilung. Dem zuständigen Fachmann dieses Amtes war der Zusammenhang bewusst und er habe immer wieder derartige Beschwerden auf dem Tisch, doch könne die Behörde nicht klagen. Entsprechende Gesetzesvorschriften seien vorhanden. Und wo kein Kläger da kein Richter. Es müsse wohl mal ein Betroffener „klagen“, damit die entsprechenden Hauseigentümer und bauleitenden Unternehmen zur Rechenschaft gezogen werden und die Verantwortung dafür zu tragen haben. Er zeigte mir einen Weg, wie ich als „Normalbürgerin“ eine Strafanzeige stellen lassen konnte, ohne vorher die Prozesskosten selbst bezahlen zu müssen. Denn es gibt einen Passus der heisst: „Durch Fahrlässigkeit Gefährdung von Leib und Leben“ und das ist ein Straftatbestand.

Dieses Verfahren ist leider immer noch hängig, weil die Staatsanwaltschaften massiv überlastet sind mit Strafanzeigen.


Die klassische Medizin hat dafür weder Medikamente noch Therapien anzubieten.
Fachärztliche Ausleitungen mit Chelat-Infusionen in einer Umweltklinik, brachten nach vier Monaten nur sehr wenig Besserung (bis zur Totalausleitung können 2-5 Jahre vergehen. Wenn ich nicht aktiv ausleite, könne ich mir in 2 Jahren den Krebs aussuchen, so die Aussage der Ärztin). Vor allem das Quecksilber, hat wohl schon die Blut-Hirnschranke überwunden und sich in den Hirnzellen, in Leber und Niere eingelagert, wollte jedoch nicht raus (messbar durch die Harnanalyse).

Zwei unabhängige Freunde haben mir ein Jahr später von i-like erzählt. Dr. Alfred Gruber hatte seit über 25 Jahren geforscht in Quantenphysik und Quantenmedizin, sowie Bioresonanz. Das Aktiv-Bioresonanz Bambus-Vitalpflaster hat mich angesprochen.

Nach 10-Tagen die Pflaster geklebt, nachts auf der Fusssohle und tagsüber im Bronchienbereich zeigte deutliche Wirkung. Nicht nur dass sich die Pflaster dunkelbraun bis schwarz färbten, spürte ich erhebliche Erleichterung in allen obenerwähnten Symptomen. Daraufhin machte ich mit diesem Pflaster eine 30 Tageskur und in Abständen von 6 Monaten nochmals eine 30 Tageskur.

Regelmässig das i-like-Vital-Öl mit 2 Tropfen in den Handflächen eingerieben und eingeatmet, vitalisierte den Atemwegsbereich.
Die Wasservitalisierung habe ich schon lange angewendet. Mit dem i-like Water-Chip empfand ich das Wasser echt lebendig, frisch und kraftvoll – ein wahrer Genuss!
Der i-like Food-Chip wandelt meine Nahrungsmittel in echte Lebensmittel; alles hält viel länger. Die Bio-Frischmilch schmeckt auch nach 5 Tagen noch wie frisch gekauft, der Salat ist nach 4 Tagen noch immer knackig……
Und mein Handy mit dem i-like-E-Chip und I-Chip wurde ein therapeutischer Vitalisator für sämtliche Schmerzstellen.
Diese beiden Chips kleben auch auf meinem Laptop und zuhause auf dem Fernseher. Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Verspannungen auch nach mehrstündiger Computerarbeit kenne ich nicht mehr.

Meine Erschöpfungszustände und die Müdigkeit waren stark rückläufig. Nach 14 Monaten wiederholte ich die Haaranalyse – eine Überraschung – das Quecksilber und die anderen Schwermetalle waren weg, jedoch plötzliche zeigte sich das Blei, welches laut Ärztin sich so lange in der Leber ablagert, bis das Quecksilber weg ist. Dann erst zeigt sich das Blei!
Nun konnte ich mit der Komplementär-Medizinerin, Frau Dr. med.sc. Esther Granitzer weiter auch gezielt die Bleiausleitung angehen. Unterstützt mit den Ausleitungsprodukten von der Ärztin, der Bioresonanz und dem i-like ProMetaVit Drink (ein hoch basisches Bioresonanz-Vatalisiertes) Getränk, ging es mir von Monat zu Monat besser.

Zusatzbemerkung:
Ohne eine umfängliche Darmsanierung inkl.Stuhlanalyse ist Ausleitung nicht wirksam. Bei der Umwandlung der Schwermetalle im Darm wird ein Milieu erzeugt, in dem sich verschiedene Pilze ansiedeln. Diese wiederum nähren sich an den auszuscheidenden Schwermetallen im Darm und vermehren sich dadurch weiter. Die Schwermetalle werden nur noch über den Harn und das Schwitzen in geringem Masse ausgeschieden. Auch in der Umweltklinik war davon keine Rede, darum wohl auch kein wirklicher Erfolg.
Die Krankenkasse übernahm anfänglich nur im geringen Masse die Kosten. In einem Gespräch mit einer Caremanagerin suchten wir nach einer nachhaltigen Lösung inkl. weitestgehender Kostenübernahme. Die Empfehlung fiel auf eine Komplementärmedizinerin, einer Psychotherapeutin (Depression) und einer Physiotherapie.
Frau Dr. Esther Granitzer ist tatsächlich eine Expertin in Bezug auf Schwermetalle und Ausleitung (sie hat ihre Diplomarbeit darüber geschrieben). Ihr und den Forschungen von i-like, Dr. Alfred Gruber gehört mein Respekt und mein Dank.
Die Depression hat sich entwickelt aufgrund massiven Existenzängsten (der ganze Umzug in die neue Praxis, kaum mehr arbeitsfähig und die fixen Kosten, samt hohem Anteil an Krankheits-Eigenkosten), meinem Gefühl von Ohnmacht und der Ungerechtigkeit in Bezug auf die Kündigung meiner Räumlichkeiten innert kürzester Zeit unter falschem Vorwand und der Leugnung des Hauseigentümers/Vermieters und der Bauleitung, dass meine Beschwerden damit irgendwie in Zusammenhang stünden.

Heute 2 Jahre später, erfreue ich mich meiner wiederkehrenden Lebensfreude und der Kraft, meiner Herzensaufgabe, andere Menschen in Krisensituationen zu begleiten, wieder ausüben zu können. Die Psychotherapie ist abgeschlossen, Bioresonanz, Lympfhdrainagen und Physiotherapie sind noch Begleitung in grösseren Abständen. Trotzdem erwuchs mir daraus ein hoher Schuldenberg, dessen Abtragung wohl Jahre dauern wird und mein Leben diesbezüglich noch massiv belastet. Die Scham darüber lernte ich überwinden.
Wer immer das liest und der Meinung ist, mir finanziell helfen zu können und zu wollen, ich wäre sehr, sehr dankbar für ein solches „Wunder“!


Ich schreibe diese Erfahrungen für andere Betroffene, ob sie von ihren Schwermetallbelastungen wissen oder nicht. Aber vielleicht bringen sie diese auf ihre Spur. Denn in der Krebsdiagnose und Behandlung wird dies überhaupt nicht untersucht. Krebs gleich OP oder Chemotherapie – das bringt das Geld!!!! Und kostet so vielen Menschen die Lebensqualität und zu oft auch das Leben.
Bleibt die Frage, woher kommen die vielen Krebserkrankungen? Bekannt ist ebenfalls, dass viele Menschen unter hohen Schwermetallbelastungen leiden, die durchaus aus verschiedenen Umwelt-Quellen stammen. In den vielen Häusern aus den Anfängen des 20sten Jahrhunderts wurde Gusseisenschlacke als kostengünstiges Abfallprodukt der Brennöfen von Kohle- und Stahlwerken verwendet. Quecksilber fiel aus der Braunkohle an, deren Asche mit der Gusseisenschlacke gebunden wurde. Fest eingelagert macht es keine Probleme. Erst bei einem Umbau und unsachgemässem Ausbau (Staubbelastung) führt es zu diesen multiblen, massiven Krankheitsbeschwerden. Wer denkt hierbei auch an die Arbeiter? Die wissen darum ebenfalls nichts, wenn diese Schlacke nicht vorher sorgalftspflichtig untersucht wird und entsprechende Sicherungsmassnahmen getroffen werden. Dafür ist die SUVA zuständig. An die habe ich den Fall auch weitergeleitet.

Sogar Frau Merkel hat 2016 angeordnet: 4 Braunkohleberwerke im Ruhrpott zu schliessen. Zum einen aus Unrentabilität, aber auch aus der sehr hohen Quecksilberbelastung in der ganzen Region. Das spricht doch für sich!